Lerne Menschen kennen und begleite sie bei ihrer Ausbildung in Passau!

Allgemein Lars Maertins 26. Oktober 2016
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CHANCEN GESTALTEN hat sich zum Ziel gesetzt, ein gesellschaftliches Miteinander zwischen Ortsansässigen und Geflüchteten zu fördern. Dieses Vorhaben verfolgen wir, indem wir Geflüchtete in Ausbildung und Ortsansässige durch ein Eins-zu-Eins Mentoring-Programm zusammenbringen. Die konkreten Ziele des Mentorings werden individuell angepasst.

Mach mit!

Als Mentor*in

Was ist ein*e MentorIn?
Mentor*innen sind Menschen, die Lust darauf haben, Auszubildende mit Fluchthintergrund (bei uns: Mentees) beim Einfinden in den deutschen Berufsalltag zu unterstützen. Als ehrenamtliche*r Mentor*in begleitest du einen Mentee in einer Eins-zu-Eins Mentoring-Beziehung über ein Jahr hinweg.

Welche Aufgaben hat ein*e MentorIn?
Als Mentor*in unterstützt du den Mentee dabei, in Deutschland Fuß zu fassen. Dazu gehören gemeinsame Freizeitaktivitäten, je nach Bedarf auch Unterstützung beim Erweitern der deutschen Sprachkenntnisse, beim Wiederholen des Unterrichtstoffes, bei der Wohnungssuche etc. Behördengänge sind kein primäres Ziel, gegebenenfalls nehmen Mentor*innen hier eine Vermittlerrolle zu anderen Organisationen ein.
Die Mentor*innen werden zu Beginn an drei Seminartagen in den Bereichen Mentoring, interkulturelle Sensibilisierung, Eigenstabilisierung und Asylrecht geschult. Darüber hinaus werden sie für die Dauer der Beziehung von uns durch regelmäßige Supervisionstreffen durch unsere Mentoring-Koordinator*innen begleitet.
Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde dich über unser Kontaktformular!Hast du noch Fragen? Dann schau bei unseren FAQs vorbei.
Oder schreib uns eine Mail.

Als Mentoring-Koordinator*in (Meko)

Was ist ein*e Mentoring-Koordinator*in? Und was sind seine*ihre Aufgaben?
Mentoring-Koordinator*innen begleiten eine oder mehrere Kohorten (Gruppe von gleichzeitig beginnenden Mentoring-Beziehungen), führen die Seminare für Mentor*innen sowie das Matching von Mentor*in und Mentee durch und begleiten die Mentor*innen und Mentees während der gesamten Beziehung. Dies schließt einerseits die Durchführung der Supervisionstreffen ein, andererseits den Kontakt zu Schulen und ggf. Betreuer*innen der Mentees. Als Vermittler*innen und Ansprechpartner*innen haben sie somit eine sehr kommunikative Rolle.
Unsere Mekos werden durch speziell zugeschnittene Seminare (insgesamt 12 Tage) zu den Themen Mentoring, Supervision, Interkulturelle Sensibilisierung, Eigenstabilisierung und Asylrecht in Heidelberg ausgebildet. Haben wir dein Interesse geweckt? Hier geht es zur ausführlichen Ausschreibung für Mentoring-Koordinator*innen. Hast du noch Fragen? Dann schau bei unseren FAQs vorbei oder schreib uns eine Mail.

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