Lerne junge geflüchtete Menschen kennen und begleite sie in ihrer ersten Zeit in Heidelberg!

Allgemein Lars Maertins 18. Oktober 2016
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CHANCEN GESTALTEN hat sich zum Ziel gesetzt, ein gesellschaftliches Miteinander zwischen Ortsansässigen und Geflüchteten zu fördern. Dieses Vorhaben verfolgen wir, indem wir junge Geflüchtete und etwa gleichaltrige Ortsansässige durch ein Eins-zu-Eins Mentoring-Programm zusammenbringen. Die konkreten Ziele des Mentorings werden individuell angepasst und reichen von Freizeitgestaltung bis hin zur Begleitung in eine oder auch während einer Ausbildung.

Mach mit!

Als MentorIn

Was ist ein/e MentorIn?
MentorInnen sind junge Menschen, die Lust darauf haben, junge Geflüchtete (Mentees) beim Ankommen in Deutschland zu unterstützen. Als ehrenamtliche/r MentorIn begleitest du einen Mentee in einer Eins-zu-Eins Mentoringbeziehung über ein Jahr hinweg.

Welche Aufgaben hat ein/e MentorIn?
Als MentorIn unterstützt du deinen Mentee dabei, in Deutschland Fuß zu fassen. Dazu gehören gemeinsame Freizeitaktivitäten, je nach Bedarf auch Unterstützung beim Erlernen der Sprache, die Suche nach Praktikums-/Ausbildungsplätzen, Wohnungssuche etc.
Behördengänge sind kein primäres Ziel, gegebenenfalls nehmen MentorInnen hier eine Vermittlerrolle zu anderen Organisationen ein.
Die MentorInnen werden zu Beginn in vier Seminartagen in den Bereichen Mentoring, Kultursensibilisierung, Umgang mit Traumata, Eigenstabilisierung und Asylrecht geschult. Darüber hinaus werden sie für die Dauer der Beziehung von uns durch regelmäßige Supervisionstreffen begleitet.
Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde dich über unser Kontaktformular!
Hast du noch Fragen? Dann schau bei unseren FAQs vorbei.
Oder schreib uns eine Mail.

Als Mentoring-KoordinatorIn (Meko)

Was ist ein/e Mentoring-KoordinatorIn? Und was sind seine/ihre Aufgaben?
Mentoring-KoordinatorInnen begleiten eine oder mehrere Kohorten, führen die Seminare für Mentor-Innen sowie das Matching durch und begleiten die MentorInnen während der gesamten Beziehung. Dies schließt einerseits die Durchführung der Supervisionstreffen ein, andererseits den Kontakt zu Schulen und BetreuerInnen der Mentees. Als Vermittler-Innen und AnsprechpartnerInnen haben sie somit eine sehr kommunikative Rolle.
Unsere Mekos werden durch speziell zugeschnittene 12-tägige Seminare zu den Themen Mentoring, Supervision, Kultursensibilisierung, Umgang mit Traumata, Eigenstabilisierung und Asylrecht ausgebildet.Haben wir dein Interesse geweckt? Hier geht es zur Ausführlichen Ausschreibung für Mentoring-KoordinatorInnen.
Hast du noch Fragen? Dann schau bei unseren FAQs vorbei.
Oder schreib uns eine Mail.

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